Das Abzeichen hing an der Seltenheit statt an der Vogelgruppe: "Ein
Greifvogel oder eine Eule vor der Linse" wurde fuer jede epische oder
legendaere Art vergeben. Von 148 Arten sind 21 Greifvoegel oder Eulen, 96
sind episch oder legendaer. Aufgefallen an einem Weissstorch.
Die Warteschlange fragte alle 60 Sekunden nach Arbeit. Das war nie eine
Hintergrundaufgabe, sondern die Zeit, die ein Mensch vor "Der Detektor
schaut sich das an …" wartet, nachdem er ein Foto geschickt hat. Jetzt 5
Sekunden; die Abfrage ist ein kurzes JSON gegen die eigene Instanz.
Drei Pruefungen fuer das Abzeichen, eine davon mit dem Storch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ein Handyfoto ist das Gegenteil einer Kameraaufnahme: Jemand zielt auf den
Vogel. Unterhalb von rund einem Viertel Bildflaeche findet SSD-MobileNet ihn
nicht mehr (12 % Flaeche: 38 % gefunden, 6 %: 10 %, 2 %: 0 %) — und auf einem
Zuschnitt, der nur noch aus Vogel besteht, meldet es sich ueberhaupt nicht.
run_zuschnitt() ueberspringt den Sucher. Gemessen an schwierigen Aufnahmen:
aus 'nichts gefunden' wird Haussperling 93 %.
Dabei faellt der Sucher als Torwaechter weg. Die erste Fassung liess
min_bird_score (0.05) entscheiden und gab fuer eine graue Wand Fischadler
20 % zurueck; ueber 148 Vogelbilder und 71 Hintergrundausschnitte kommen bei
dieser Schwelle 82 % der Hintergruende durch. Das Tor ist jetzt die
Sicherheit des besten Treffers (0.45: 96 % der Voegel, 14 % Hintergrund)
zusammen mit min_bird_score.
Alle Messungen stehen in docs/handyfotos.md, auch die dort als verworfen
dokumentierte Kachelsuche.
Die Pruefbilder liegen bewusst NICHT hier: Dieses Repo ist oeffentlich, die
Aufnahmen sind privat. Sie liegen in der Nextcloud unter
Projekte/Vogelalbum/Pruefbilder; 'pruefbilder/' steht in der .gitignore.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Eine Kamera am Vogelhaus, ein Rechner der erkennt wer da war — und eine
Sammlung, die sich von allein fuellt.
Zwei neuronale Netze: eines findet den Vogel im Bild, eines bestimmt die
Art. 148 heimische Arten, auf Deutschland eingeschraenkt und neu normiert —
ohne diese Einschraenkung wird aus einer Kohlmeise eine nordamerikanische
Schwesterart. Daraus entsteht ein Sammelalbum: nummerierte Seiten,
gefundene Arten in Farbe, fehlende als Schatten, dazu Erstfang, Punkte,
Stufen und 15 Abzeichen.
Laeuft vollstaendig auf eigener Hardware. Kein Cloud-Dienst, kein Konto,
keine Telemetrie; die Bilder verlassen das eigene Netz nicht.
Zwei getrennt deploybare Teile: die Sammlung als Django-Anwendung, die
Erkennung als eigener Dienst. Der Erkennungs-Dienst fragt selbst an und
braucht deshalb weder eine erreichbare Adresse noch einen offenen Port —
er laeuft hinter einem gewoehnlichen Router.
Dabei: Firmware fuer Raspberry Pi und ESP32-S3, Anbindung an Home
Assistant ueber MQTT, Oberflaeche auf Deutsch und Englisch, Einstellungen
je Kamera aus dem Browser, und ein Weg fuer Fotos von unterwegs.
AGPL-3.0.