Eine Kamera am Vogelhaus, ein Rechner der erkennt wer da war — und eine Sammlung, die sich von allein fuellt. Zwei neuronale Netze: eines findet den Vogel im Bild, eines bestimmt die Art. 148 heimische Arten, auf Deutschland eingeschraenkt und neu normiert — ohne diese Einschraenkung wird aus einer Kohlmeise eine nordamerikanische Schwesterart. Daraus entsteht ein Sammelalbum: nummerierte Seiten, gefundene Arten in Farbe, fehlende als Schatten, dazu Erstfang, Punkte, Stufen und 15 Abzeichen. Laeuft vollstaendig auf eigener Hardware. Kein Cloud-Dienst, kein Konto, keine Telemetrie; die Bilder verlassen das eigene Netz nicht. Zwei getrennt deploybare Teile: die Sammlung als Django-Anwendung, die Erkennung als eigener Dienst. Der Erkennungs-Dienst fragt selbst an und braucht deshalb weder eine erreichbare Adresse noch einen offenen Port — er laeuft hinter einem gewoehnlichen Router. Dabei: Firmware fuer Raspberry Pi und ESP32-S3, Anbindung an Home Assistant ueber MQTT, Oberflaeche auf Deutsch und Englisch, Einstellungen je Kamera aus dem Browser, und ein Weg fuer Fotos von unterwegs. AGPL-3.0.
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Desktop File
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# Brücke von Vogelalbum nach Home Assistant (MQTT-Discovery).
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# ⚠ Läuft dort, wo die WEB-ANWENDUNG steht — sie holt sich den Zustand
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# über deren Schnittstelle. Zieht die Weboberfläche um, zieht diese
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# Einheit mit.
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# Die Zugangsdaten stehen in ~/.config/vogelalbum-ha.env, nicht hier und
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# nicht im Repo.
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[Unit]
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Description=Vogelalbum: Bruecke nach Home Assistant
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After=network-online.target
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[Service]
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Type=simple
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WorkingDirectory=/opt/vogelalbum-web
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EnvironmentFile=%h/.config/vogelalbum-ha.env
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ExecStart=/opt/vogelalbum-web/venv/bin/python homeassistant/bruecke.py
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# Stirbt sie, sagt der letzte Wille Home Assistant Bescheid -- und systemd
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# holt sie zurueck. Beides zusammen heisst: kein stummer Ausfall.
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Restart=always
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RestartSec=15
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[Install]
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WantedBy=default.target
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