Eine Kamera am Vogelhaus, ein Rechner der erkennt wer da war — und eine Sammlung, die sich von allein fuellt. Zwei neuronale Netze: eines findet den Vogel im Bild, eines bestimmt die Art. 148 heimische Arten, auf Deutschland eingeschraenkt und neu normiert — ohne diese Einschraenkung wird aus einer Kohlmeise eine nordamerikanische Schwesterart. Daraus entsteht ein Sammelalbum: nummerierte Seiten, gefundene Arten in Farbe, fehlende als Schatten, dazu Erstfang, Punkte, Stufen und 15 Abzeichen. Laeuft vollstaendig auf eigener Hardware. Kein Cloud-Dienst, kein Konto, keine Telemetrie; die Bilder verlassen das eigene Netz nicht. Zwei getrennt deploybare Teile: die Sammlung als Django-Anwendung, die Erkennung als eigener Dienst. Der Erkennungs-Dienst fragt selbst an und braucht deshalb weder eine erreichbare Adresse noch einen offenen Port — er laeuft hinter einem gewoehnlichen Router. Dabei: Firmware fuer Raspberry Pi und ESP32-S3, Anbindung an Home Assistant ueber MQTT, Oberflaeche auf Deutsch und Englisch, Einstellungen je Kamera aus dem Browser, und ein Weg fuer Fotos von unterwegs. AGPL-3.0.
19 lines
435 B
Python
19 lines
435 B
Python
# Generated by Django 6.1 on 2026-09-23 22:13
|
|
|
|
from django.db import migrations, models
|
|
|
|
|
|
class Migration(migrations.Migration):
|
|
|
|
dependencies = [
|
|
('dex', '0009_benachrichtigung'),
|
|
]
|
|
|
|
operations = [
|
|
migrations.AddField(
|
|
model_name='camera',
|
|
name='letzter_kontakt',
|
|
field=models.DateTimeField(blank=True, null=True, verbose_name='Letztes Lebenszeichen'),
|
|
),
|
|
]
|