Firmware, Bluetooth-Brücke und Agent-Skill für den KOSMOS-Proxi: einmal
flashen, danach hört der Roboter über Bluetooth LE auf Textbefehle. Was die
Befehle schickt, ist ihm egal — ein Skript, ein curl, oder ein KI-Agent, der
aus "mach mal was Lustiges" eine Choreografie baut.
firmware/ MakeCode-Projekt (TypeScript) und fertige .hex für V1 und V2
bridge/ BLE-Brücke und HTTP-API, einzige Abhängigkeit ist bleak
agent/ Skill-Definition: Alltagssprache -> Befehle
tools/ Quelltext aus .hex extrahieren, Musik-Tabellen prüfen
docs/ Protokoll, Einrichtung, Hardware, Lizenzen
Zwei Dinge, die sonst nirgends stehen und in docs/HARDWARE.md dokumentiert
sind: die Pin-Belegung des Roboters ist nicht öffentlich, sie wurde aus den
mitgelieferten .hex-Dateien rekonstruiert (tools/hex_source.py holt sie
heraus). Und der Ton braucht zwingend eine ganzzahlige Frequenz sowie Pin P0
— sonst kracht der Lautsprecher, der Aufruf hängt und die Bluetooth-
Verbindung stirbt.
Am echten Roboter durchgetestet: Verbindung, Sensoren, Display, 41 Sekunden
Musik am Stück, alle Bewegungsrichtungen, Musik und Fahren gleichzeitig,
Tanzfiguren, Not-Stopp mitten in der Bewegung, Autostart nach Neustart.
MIT-Lizenz. Die Hardware-Extension stammt von kaku111 (TobbieII) und die
Notendaten aus pxt-microbit, beide ebenfalls MIT — siehe THIRD-PARTY-NOTICES.